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Dienstag, 9. März 2010

Flicka



ist eines unsere Kälbchen, das von der Mutter, einem Rind, nie richtig angenommen wurde. Wir waren bei der Geburt nicht mit dabei und wissen nicht ob die Kuh ein Trauma oder einen Traum hatte und sich deshalb nicht richtig mit ihrer neuen Rolle identifizieren kann. Die erste Woche setzte "mein Bauer" das Kalb zwei Mal täglich am Mutterutter an. Mit der Zeit bediente sich die kleine Flicka immer mehr selbständig, aber dies vor allem bei ihren Tanten. Wir beschlossen sie mit dem Eimer zuzufüttern, aber die Milch an den verschiedenen Bars schmeckt ihr besser! Die Kunstmilch konnte sie nie richtg begeistern.  Unterdessen holt sie sich sehr selbständig was sie braucht und entwickelt sich dabei ganz nett!


Für Streicheleinheiten ist sie jedoch mit Begeisterung zu haben!!

Kommentare:

  1. is ja kuhl!

    Ach jaaaaa.... so Kälbchen sind schon niedlich... meine Großeltern hatten früher auch Milchvieh, da war es immer spannend für uns Kinder, wenn eine Kuh kalbte und das wackelige Kuhkind dann versuchte, seine ersten Schritte zu machen. Ich mochte besonders diese Kälberzungen auf meiner Hand, das fühlte sich immer ganz kribbelig an irgendwie.

    Meine Güte, ist das lange her... Meine Güte, bin ich ALT!!!

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  2. Grins ... na wir wollen ja auch nicht jeden Tag das gleiche Futtern :O), da kann man doch die Kleine verstehen, dass sie sich bei verschiedenen Futterstellen bedient.
    Liebe Grüße Iris

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  3. Hallo Smilla.Vielen Dank für deinen Eintrag. Du hast ja einen richtigen
    Bauernhof wie es scheint.Kälbchen sind schon niedlich.Irgendwie ist alles niedlich was klein ist.
    Wünsche dir eine schöne Woche.Liebe Grüße Jana

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  4. Ja die Kälberzungen, dass weiss ich auch noch, hab sogar noch das Gefühl auf der Hand.
    Aber die junge Dame hat eben überlebens willen, ob Mama nun will oder nicht, man muss ja schauen wie man über die Runden kommt. Mach Dir um die mal keine Sorgen, die geht Ihren Weg. Ist eben wie bei den Menschen, sgibt solche und solche.
    Lieber Gruß von Susanne

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  5. So nun hoffe ich das ich Dir einen Kommentar schicken kann.Eben hatte ich so meine Schwierigkeiten.Die Flicka ist zum....Knutschen.
    Würde gerne mit Dir mal tauschen.Ha,Urlaub auf dem Bauernhof nebst Stall und Feldarbeit.Und abends total platt in die Koje fallen.Frische Luft und sicher auch viiiiel Spaß.
    Einen schönen Abend wünsch ich Dir.Liebe Grüße,die Waldfee

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  6. Das erinnert mich an meine zwei Jahre, die ich auf der Landwirtschaft gelebt und gearbeitet habe. Dort zog ich auch mal ein Kälbchen, auf das der Schwiegervater nichts gegeben hatte, mit der Flasche auf. Alle drei Stunden. Das konnte noch nicht mal stehen, so schwach war es. Ohne mich wäre es gestorben. Na ja, und zwei Jahre später, weil es ein männliches Rind war, kam es dann, wie alle anderen, zum Schlachthof. Das hat schon weh getan und man fragt sich, wofür das alles?

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