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Freitag, 29. April 2011

EinBlick in die Altstadt von Nevers






Wer weiss, vielleicht ist es gut, dass ich keine richtige Paparazziröhre habe...
Aber....!!!

Mittwoch, 27. April 2011

Alle wollen nur das Eine







und zwar ein bisschen Hafer. Eigentlich ist er nur für die Schafe gedacht, aber die Esel rauschen immer  auch sofort daher. Liebe geht eben durch den Magen.....

Dies ist mein April-Beitrag zum Projekt "tierische Nähe"  von crazygeekyme

Dienstag, 26. April 2011

Bin dem Zauber

dieses kleinen Bades völlig verfallen.....
Gesehen habe ich es auch im Musée des Miniatures in Lyon  -
aber leider nur in der Grösse von ca. 50 cm Breite.

Sonntag, 24. April 2011

Bei uns macht dieses Jahr Teddie den O-Hasen

Samstag, 23. April 2011

Unsere Lämmer











 

werden morgen ganz vergnügt und unschuldig herumostern...

Donnerstag, 21. April 2011

GALA geboren am 2. Januar 2011


jung, dynamisch, energisch, freiheitsliebend, selbstbewusst, 
frech, frisch, frei und fröhlich 
und unbestritten hübsch

Dienstag, 19. April 2011

Raps / Colza

 






Seit zwei Wochen prägt der Raps das Landschaftsbild!
Für die Augen eine Freude - für meine Nase ein Graus!!!

Montag, 18. April 2011

Eine ganz andere Geschichte


Es war einmal in kräftiger Anlehnung an das Grimm'sche Märchen "Der Froschkönig"


In den alten Zeiten, lebte ein König, dessen Töchter waren alle schön; aber die jüngste war so schön, dass sich die Sonne selber, die doch schon so vieles gesehen hat, verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schlosse des Königs lag ein großer, dunkler Wald, und in dem Walde unter einer alten Linde war ein Brunnen. Wenn nun der Tag sehr heiß war, ging das Königskind hinaus in den Wald und setzte sich an den Rand des kühlen Brunnens, und wenn sie Langeweile hatte, nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fing sie wieder; und das war ihr liebstes Spielwerk.

Nun trug es sich einmal zu, dass die goldene Kugel der Königstochter nicht in ihr Händchen fiel, das sie in die Höhe gehalten hatte, sondern vorbei auf die Erde schlug und geradezu ins Wasser hineinrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der
Brunnen war tief, so tief, dass man keinen Grund sah. Da fing sie an zu weinen und weinte immer lauter und konnte sich gar nicht trösten. Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu: ,,Was hast du vor, Königstochter? Du schreist ja, dass sich ein Stein erbarmen möchte." Sie sah sich um, woher die Stimme kam, da erblickte sie einen Frosch, der seinen dicken, hässlichen Kopf aus dem Wasser streckte. ,,Ach, du bist's, alter Wasser-patscher?" sagte sie. ,,Ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinabgefallen ist." - ,,Sei still und Weine nicht", antwortete der Frosch, ,,ich kann wohl Rat schaffen; aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielwerk wieder heraufhole?" - ,,Was du haben willst, lieber Frosch", sagte sie, ,,meine Kleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch die goldene Krone, die ich trage." Der Frosch antwortete:
Ich will nur ein kleines Bisou (Küsschen) 
Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine und deine goldene Krone, die mag ich nicht; aber wenn du mich lieb haben willst, und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein,
 -,,Ach ja", sagte sie, ,,ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wiederbringst." Sie dachte aber: ,,Was der einfältige Frosch schwätzt! Der sitzt im Wasser bei seinesgleichen und quakt und kann keines Menschen Geselle sein."
Der Frosch, als er die Zusage erhalten hatte, tauchte seinen Kopf unter, sank hinab, und über ein Weilchen er wieder heraufgerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras. Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerk wieder erblickte, hob es auf und sprang damit fort. ,,Warte, warte", rief der Frosch, ,,nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du!" Aber was half es ihm, dass er ihr sein ,,Quak Quak" so laut nachschrie, als er konnte! Sie hörte nicht darauf, eilte nach Hause und hatte den armen Frosch vergessen, der wieder in seinen Brunnen hinabsteigen musste.
Am andern Tage, als sie sich mit dem König und allen Hofleuten zur Tafel gesetzt hatte und von ihrem goldenen Tellerlein aß, da kam, plitsch platsch, plitsch platsch, etwas die Marmortreppe heraufgekrochen, und als es oben angelangt war, klopfte es an die Tür und rief: ,,Königstochter, jüngste, mach' mir auf"' Sie lief und wollte sehen, wer draußen wäre; als sie aber aufmachte, saß der Frosch davor. Da warf sie die Tür hastig zu, setzte sich wieder an den Tisch, und war ihr ganz angst. Der König sah wohl, dass ihr das Herz gewaltig klopfte, und sprach: ,,Mein Kind, was fürchtest du dich? Steht etwa ein Riese vor der Tür und will dich holen?" - ,,Ach nein", antwortete sie, ,,es ist kein Riese, sondern ein garstiger Frosch." - ,,Was will der Frosch von dir?" - ,,Ach lieber Vater, als ich gestern im Wald bei dem Brunnen saß und spielte, da fiel meine goldene Kugel ins Wasser. Und weil ich so weinte, hat sie der Frosch wieder heraufgeholt, und weil er es durchaus verlangte, so versprach ich ihm, ein Bisou, ich dachte aber nimmermehr' dass er aus seinem Wasser herauskönnte. Nun ist er draußen und will zu mir herein." Indem klopfte es zum zweitenmal und rief:
"Königstochter, jüngste,
Mach' mir auf!
Weißt du nicht, was gestern
Du zu mir gesagt
Bei dem kühlen Brunnenwasser?

Königstochter, jüngste,
Mach' mir auf!"
Da sagte der König: ,,Was du versprochen hast, das musst du auch halten; geh' nur und mach' ihm auf." Sie ging und öffnete die Tür; da hüpfte der Frosch herein, ihr immer auf dem Fuße nach, bis zu ihrem Stuhl. Da saß er und rief: ,,Heb' mich hinauf zu dir!" Sie zauderte, bis es endlich der König befahl. Als der Frosch erst auf dem Stuhle war, wollte er auf den Tisch, und als er da saß, sprach er: ,,Nun schieb mir dein goldenes Tellerlein näher, damit wir zusammen essen." Das tat sie zwar, aber man sah wohl, dass sie's nicht gern tat. Der Frosch ließ sich's gut schmecken, aber ihr blieb fast jedes Bißlein im Halse. Endlich sprach er: ,,Ich habe mich satt gegessen und bin müde jetzt möchte ich, dass du mir das Bisou gibst!
Die Königstochter fing an zu weinen und fürchtete sich vor dem kalten Frosch, den sie sich nicht anzurühren getraute, geschweige noch zu küssen wagte.
Der König, ein Mann mit klaren Prinzipien, befahl  seiner  Tochter jedoch deutsch und deutlich, dass sie das Versprechen halten müsse!
Die Prinzessin jammerte noch ein Weilchen hin und her, schloss die Augen und versuchte sich, bei all dem Übel, wenigstens einen schönen Prinzen vor Augen zu halten. Gewagt, getan!!
....und nun was geschah?
Die Prinzessin war so beglückt von diesem Bisou, dass sie die Augen nicht mehr aufmachen möchte und völlig verklärt durch die Welt irrt!




Der Frosch verprinzelte sich wie in der
prompt und vollständig ....
Der Prinz ist jedoch sehr verwirrt und ratlos, da er nie im Leben mit einer solchen Erweckung gerechnet hat!!

Dieses noch nicht ganz zum vollen Glück gefundene Traumpaar stammt aus dem Waldviertel - merci 1001 Mal liebe Ingrid -und gehört dem Österreichischen Hochadel an!


Sonntag, 17. April 2011

Auch der letzte Chälbler



ist nun soweit in Topform, dass er seinen Internetauftritt haben kann!
Nach einer schwereren Geburt nahm ihn seine Mutter vorerst nicht richtig an und danach war er kränklich und wollte uns beinahe entschwinden... Seit einigen Tagen ist er nun  aber der grosse Melker!!

Damit wir die beiden noch etwas intensiver beobachten können, sind sie im Moment noch auf einer kleinen Weiden ums Haus herum.



Freitag, 15. April 2011

Etwa so



chaotisch sieht bei mir im Moment aus!


Der Unterschied liegt in der Nuance, dass ich keine "Brockenstube" bin!

Diese Fotos stammen aus dem
Musée des miniatures et décors de cinéma - in Vieux Lyon,
auf das mich Marty aufmerksam gemacht hat!
Merci chère Marty♥
Diese Fotos sind der Anfang einer kleinen Serie und gleichzeitig ein kleiner Werbespot für dieses reizende Museum!!

Dienstag, 12. April 2011

Im Port de Nevers


hatten wir gestern Abend Brigitte und ihre Crew besucht. Eine helle Freude war das!!!


...und da ich heute ein Rendez-vous in Nevers hatte, nutzte ich die Gelegenheit und besuchte Brigitte davor und danach gleich noch einmal. Die Zeit verging wie im Flug und wir plauderten bis uns die Ohren wackelten!
 Lustig, wenn die virtuelle Welt so plötzlich real wird!

Sonntag, 10. April 2011

Das tägliche

Kasperlitheater bei uns an der Küchentür!!


Fannie bei ihrer unmissverständlichen Bitte um Ausgang.


Die geduldige Majte -Lee will zum x-ten Mal rein.


Der kleine Teddie ist unterdessen wieder top fit.
Vor einer guten Woche wurde er kastriert.  Aber auch das hat er brav weggesteckt!
Wie man auf dem Foto sieht, ist er eindeutiger Linkspfötler geworden. Sein Gang wirkt etwas "trömlig", aber wenn er voll im Schuss ist, bringt er es auf erstaunliche Geschwindigkeiten! 
Heute hängt er schon die längste Zeit im Sessel und schläft tief. Er war diese Nacht im Ausgang. Hat vermutlich über die Stränge geschlagen....

Freitag, 8. April 2011

Vieux Lyon 4. April 13:30h

Eine Momentaufnahme














Ein Foto und so viele Aspekte!!

Da meine Identiätskarte seit Juli 2009 abgelaufen ist, musste ich eher diringend nach Lyon ins schweizerische Konsulat!
Ich möchte bei der nächsten Einreise in die alte Heimat nicht wieder mein Herz bis über die Ohren klopfen spüren.

Donnerstag, 7. April 2011

Wir spargeln wieder


Wie alles in der Natur um uns herum spriessen auch die Spargeln 10 bis 14 Tage früher als die letzten Jahre.

Dienstag, 5. April 2011

Frösche


tragen weder Gold, Silber noch Diamanten... von ganz speziell raren und blaublütigen Einzelfröschen abgesehen - im Moment sind kleine Schnecken hipp und flipp!!

Freitag, 1. April 2011

Dies ist


das Ferienhäuschen von
Schneeweisschen und Rosenrot!

Dieser traumhafte Wohnturm steht in Saint-Pierre-le-Moûtier vis à vis der Post.