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Dienstag, 3. April 2012

Bis jetzt


 sind nur ganz wenige Schwalben hier angekommen!
Auch die Bienen sind selten.....
Diese beiden Tatsachen lösen bei mir eine echte Besorgnis aus!!

Kommentare:

  1. Hoffentlich haben sie sich nur etwas verspätet!
    Eine Schwalbe macht tatsächlich noch keinen Sommer...
    Aber ein schönes Bild ist dir schon mal gelungen.
    Liebe Grüsse in den Tag,
    Brigitte

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  2. vielleicht kommen die schwalben später. so bleibt hoch ein wenig hoffen!
    habs gut heute am dienstag!
    liebgrüßt
    ingrid

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  3. http://www.vogelwarte.ch/die-rueckkehr-der-zugvoegel.html

    Hoffe mit dir
    Gabriela

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  4. Moi, j'ai plein d'abeilles et de guêpes dans mon jardin. Chaque fleur a sa visiteuse ! Même les bourdons sont de la partie. Mais, les hirondelles, je n'en ai vu que deux, comme des flèches rayant l'azur ... Pas prêtes de s'arrêter chez nous ! Bonne journée !

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  5. Merci Gabriela für den Link!
    Wir notieren uns eigentlich schon seit wir hier sind die Ankunftsdaten der Zugvögel und es war auch schon anfangs April mit den Schwalben...
    Mein Bauer hat aber schon einen Wiedehopf gehört und ich habe jetzt immer ein bisschen Geld in der Tasche... der Gugger ist bestimmt auch schon in der Nähe!!
    Das mit den Bienen gibt mir eigentlich noch mehr zu denken... fühle mich hilflos und kann es nicht fassen, dass die Zeichen nicht erkannt werden und dementsprechend gehandelt wird!
    bbbbb

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  6. Sie werden sicher noch kommen!
    Bienen waren letzte Woche schon sehr viele bei uns unterwegs, auch Wildbienen!
    Ich wünsch Dir einen wunderschönen Tag!
    ♥ Liebste Grüße Claudia ♥

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  7. Da habe ich allerdings auch Probleme. Ich verstehe nicht,dass jeder Privatgärtner glaubt, dass ein Spritzmittel welches all seine "Schädlinge" vernichten soll, ausgerechnet den Bienen nichts anhaben soll. Gerade blühen die Primeli am Boden und oben werden die Bäume gespritzt auf Teufel komm raus. Und dies, obwohl die Äpfel danach wegen Überschuss in die Grünmulde geschmissen werden. Schade, gerade in Privatgärten könnte man doch der Natur ihren Lauf lassen, gibt es zu ernten ist gut, andernfalls ist es auch egal, da schneidet man eben ein paar Würmchen raus.
    So, fertig jetzt.
    Grüsse, Trudy

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    1. Liebe Trudy
      ich höre da eine grosse Hilflosigkeit und viel Unverständnis heraus....Kann dir gut nachfühlen.... es stellen sich mir auch laufend die Nackenhaare wenn ich unsere Nachbarn mit dem Roundup-Sprayer herumpützeln sehe.
      Die Privatgärten sind etwas, die Landwirtschaft noch etwas dazu...
      bbbbb

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  8. Bei uns sind noch gar keine Schwalben zu sehen....ich hoffe, es liegt daran, daß es noch mal so kalt geworden ist. Bienen habe ich auch noch nicht gesichtet, aber am blühenden Kirschbaum waren Hummeln zu gange.

    GlG Andrea

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  9. Liebe Brigitte,

    uns sind seit dem Herbst alle 29 Bienenvölker eingegangen. Bzw. sie sind einfach weg. Die Varroamilbe kann mein Mann gut bekämpfen, daher kommen die Verluste nicht. Und da wären ja auch tote Bienen da. Aber sie sind einfach weg.
    Rund um unseren Standplatz war Versuchsmais angebaut. Die Maiskörner werden gespritzt. Darin befinden sich Neonikotine. Die sind dann in der gasamten Pflanze. Fliegen die Bienen in den Mais nehmen sie das auf, werden orientierungslos und finden nicht mehr heim. Das ist bekannt, auch Berufsimker sind bisher erfoglos dagegen angegangen. Es ist ein herber Verlust und nun müssen wir neu anfangen. Über 20 Jahre imkert mein Mann und noch nie ist sowas passiert.
    Da die WEetterlage bei Dir bestimmt besser ist als hier müßten doch Bienen fliegen.
    Kennst Du in Deiner Nähe Imker? Hier geht ja nun auch bei Schafen und Ziegen diese Schmallenberg-Krankheit um. Hast Du davon schön gehört? Erst hat man es lax genommen und es war nicht meldepflichtig. Da sich nun aber die Fälle gehäuft haben muß Meldung erstattet werden.
    Ich finde es so schlimm wie die Umwelt mit ihren Lebewesen so nach und nach zerstört wird.

    LG
    Brigitte

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    1. Ach liebe Brigitte, das ist doch einfach furchtbar!! Vor 2 Jahren kam einmal ein Themenabend zum Thema Bienensterben auf Arte. All die grausamen Fakten sind mir immer noch gegenwärtig!! und ich kann es einfach nicht fassen, dass solche Mittel nicht längst aus dem Verkehr gezogen wurden! Aber eben da stecken andere Interessen dahinter und gegen diese Macht ist es unglaublich mühsam anzukämpfen! Dann hat dein Mann also den Mut noch einmal neu anzufangen?
      Ich kenne hier auch zwei Imker und werde mich da auch einmal in Verbindung setzten.
      Heute haben auch wir nicht gerade Bienenflugwetter... aber die letzten 10 Tage war es tagsüber zum Teil fast sommerlich warm!
      Ja und das Thema Schmallenberg. Mag gar nicht daran denken, wenn ich die munteren Lämmchen so herumhüpfen sehe. Und die Kühe können ja auch betroffen sein! Im Norden des Departements wurde schon der 1. Fall bekannt gegeben. Kaum wird es um die Blauzungenkrankheit etwas ruhiger, kommt schon die nächste Plage... obwohl angeblich von der Blauzungenkrankheit auch wieder neue Virenstämme unterwegs sind.
      Ja die Welt ist aus den Fugen.... und ich werde ganz traurig und fühle mich hilflos wenn ich daran denke!!
      Liebe Grüsse auch an deinen Mann
      auch Brigitte

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  10. Da ich keine Ahnung vom Bienenzug oder Vogelzug habe, habe ich mich eben mal in den Kommentaren schlau gemacht. Ich hoffe mit Euch, dass die Schwalben und auch die Bienen doch noch auftauchen. Ist schon schlimm, wie der Mensch die Natur kaputtmacht. Ich drücke die Daumen.

    liebe Grüsse und einen schönen Tag
    Brigitte die Weserkrabbe bbb

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  11. Liebe Brigitte, erst einmal zu Deinem Foto, ein ausgezeichnetes Werk!

    Hier in Riehen blüht und grünt es, dass es eine Freude ist. Aprikosen und Kirschen erfreuen das Auge. Bienen verschiedenster Sorten schwärmen, summen und brummen.

    Auch ich mache mir schon seit meiner Jugend Sorgen wegen der permanenten Zerstörung der Natur. Krankhaft versucht der Mensch sich das der Natur abzuringen, was er Erfolg nennt. Grosse Ernten, grosse Städte, grosse Dörfer, sein Größenwahn ist kaum mehr zu überbieten. Und das alles wegen Geld, Gewinnoptimierung etc. Mit Chemie, so glaubt man, könne mehr geerntet werden, können die Kühe mehr Milch abgeben, könne die Natur mehr hergeben. Natürlich schwächt das die Pflanzen, die Böden, die Tiere, zum Glück gibt es auch dazu viel Chemie. Der Raubbau an der Natur hat verehrende Folgen und die Zersiedelung trägt auch sein Schärfchen dazu bei. All das macht mir Angst vor der Zukunft, der Zukunft vieler Kinder und Jugendlicher, die doch auch das Recht auf Leben haben, ein Recht, das ihnen Erwachsene längst genommen haben. 7 Milliarden Menschen möchten Leben, möchten Atmen, möchten Sein, bald werden es 8, 9, 10 Milliarden sein. Dabei kann die Natur aber nur einen Bruchteil der heutigen Erdbevölkerung ernähren. All das macht mir Angst. Derweil wird tagtäglich zerstört, zubetoniert, Raubau betrieben an der Natur. All das macht mir Angst.

    Zum Glück gibt es immer mehr Menschen, die all diese negativen Vorzeichen zu deuten wissen und sich grundlegend auf „Schützen“ eingestellt haben.

    Nun, ich bin eigentlich eher ein Optimist, auch wenn das oben beschriebene sich eher als pessimistisch darstellt. Die Hoffnung stirbt zuletzt heisst es, aber ich sehe die Hoffnung nur noch als schwach flackerndes Licht, das eher dem absterben, als dem aufflackern geweiht ist...

    Liebe Grüsse

    Hans-Peter

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    1. Es geht mir wie dir lieber Hans-Peter und ich weiss, dass das Wissen um die Schädlichkeit und die gravierenden Folgen dieser Pflanzenschutzmittel für Mensch und Tier bekannt sind!
      Der Wahnsinn ist, dass da andere Interessen und Mächte im Spiel sind und die kümmern sich keinen Deut um Morgen und um die Zukunft ihrer Kinder und Kindeskinder.....
      Meine Optimismus schmilzt wie Eis an der Sonne und da wären wir schon bei der nächsten ökologischen Katastrophe....
      Liebi Grüäss ond hebs guät
      Brigitte

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  12. Ja, das ist wirklich etwas bedenklich. Von den Bienenvölkern habe gehört, dass viele nicht überleben....aber ich denke schon, dass die Schwalben noch kommen, sie legen ja tausende von Kilometern zurück, da kanns schon mal eine Verspätung geben.
    Ich kann Menschen nicht verstehen, die mit Chemiekeulen ihre Gärten behandeln die mit Dampfgeräten ihre Gehwege reinigen, die sogar Gras zwischen den gepflasterten Steinen abbrennen, die mit dem Staubsauger die Raupen sprich Schmetterlinge absaugen..traurig ist das!
    Ein hübsches Bild mit dem Vögelchen, Brigitte!
    LG Zaunwinde

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  13. Liebe Brigitte,
    die Schwalben sind hier auch noch nicht eingetroffen. Ich meine zwar, schon eine zwitschern gehört zu haben, aber gesehen habe ich noch keine. Ist es für die Bienen nicht noch zu kalt?
    Liebe Grüße, Johanna

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  14. Schwalben sah ich hier in der Gegend noch keine einzige, dafür lassen es sich die Stare sehr gut gehen. Das die Bienen sehr aktiv sind, zeigte ich in einem Schneeglöckchenfoto vor ein paar Wochen. Bei meinem Schwiegervater ist nur ein Volk nicht über den Winter gekommen, doch das zeichnete sich im letzten Herbst schon ab. (sagte er uns, wir haben da kaum Ahnung) Seine Fürsorge und Pflege über das ganze Jahr kommt ihm und den Tieren sehr zu gute. Wir hoffen auf ein gutes und ertragreiches Imkerjahr 2012.

    egbert

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  15. Du bist eine gute Naturbeobachterin, aber ich denke, das ist der Zoll, den alle an den harten, wenn auch kurzen Winter mit dem sehr kalten Kahlfrost zahlen müssen.
    Ich denke aber die Natur wird sich schon erholen,bei uns ist viel Weizen erfroren.
    liebe grüße Ulrike

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  16. Ich hoffe das gibt sich noch. Wahrscheinlich treffen sie ein wenig später ein die Schwalben. Auch bei uns noch keine. Die Bienen finden es wohl auch noch zu kalt, habe bislang auch nur Hummeln gesehen.

    Lieben Gruß. Bina

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  17. Liebe Smilla,

    wunderschön hast Du den kleine Piepser erwischt. Da werden sicher aber noch mehr kommen.

    Liebe Grüße
    Jutta

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