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Mittwoch, 24. Oktober 2012

Die Gottesanbeterin







oder Mantis religiosa ist uns auf unseren kleinen Wanderungen 
um Peyriac-de-mer immer wieder begegnet.

Wenn ein Männchen Pech hat, kann es vorkommen, dass es von seiner Gottesanbeterin während oder nach der Paarung mit Stumpf und Stiel aufgefressen wird. Dies nur so nebenbei erwähnt!






Kommentare:

  1. Schöne Aufnahmen! Ja, die Weibchen, die Bienen schmeißen die Drohnen auch aus dem Nest.

    Sigrun

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  2. Oh ja, Gottesanbeterinnen lieben es, ihre Gespielen aufzufressen..... tolle Aufnahmen, liebe Brigitte!
    Ich wünsch Dir einen schönen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße Claudia ♥

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  3. Ja, ja, der Name ist sicher nicht aus der Luft gegriffen: Die Männchen müssen Gott tatsächlich um Gnade anflehen...! "Gottesanbeter" müsste es eigentlich heissen. ;-)

    Toll, diene Bilder!

    Lieben Morgengruss,
    Brigitte

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  4. wie schön und doch gefährlich sie ist für ihr Männchen...
    wunderschön diese Fotos!

    Lieben Gruss Elke

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  5. mon cher, was du nicht alles vor die Linse bekommst, aber das mit dem auffressen hab ich schon gehört, aber finde ich trotzdem nicht schön, die Natur richtet es wohl ein. Herzlich Piri

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  6. Hallo Brigitte,
    eine elegante Dame, kann man nur bemerken. Sie guckt recht selbstbewusst in die Kamera.
    Liebe Grüße, Johanna

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  7. Ein sehr sympathisches Wesen ;-))
    LG Joona

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  8. faszinierende Nähe und wunderbar scharfe und detaillierte Fotos, obwohl sie auch etwas gruselig anzuschauen ist, die Gottesanbeterin. Ja und dann ist noch dieser ungestillte Appetit nach der Paarung, da möchte ich doch lieber nur eine ganz einfache Grille sein.
    ;-)

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  9. ...die guckt mich ja direkt an, liebe Brigitte,
    huch, das ist ein bisschen gruselig...doch eigentlich ein schönes Tier...

    lieber Gruß von Birgitt

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  10. Ahhh - jetzt weiß ich endlich woher das Sprichwort kommt....Ich hab' Dich zum Fressen gerne! :)

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  11. Mich würde da mal das Auswahlverfahren interessieren. Bringen sie nur die um, die sie nicht befriedigt haben oder ist es wie die Zigarette danach noch ein Leckerbissen hinterher:-). Aber wie immer tolle Aufnahmen!

    liebe Grüsse
    Brigitte die Weserkrabbe

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  12. Ganz fantastische Aufnahmen, liebe Brigitte. Der herzförmige Kopf mit den Fühlern hat direkt was majestätisches an sich...wie wunderbar deutlich die Dame erkennbar ist. Ja ja, die Nahrungskette geht manchmal seltsame Wege :))
    Liebe Grüße von Zaunwinde

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  13. Ein schönes Tier mit etwas makaberen Gewohnheiten :o).
    En liebe Gruess
    Alex

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  14. Wow , schöne Fotos . Irgendwie faszinierend . So eine hab ich in freier Natur noch nicht gesehen , mir begegnen immer nur Grashüpfer , lach . Liebe Grüsse Heike

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  15. Das erste finde ich ganz toll, sie schaut so konzentriert in die Linse ;)
    Mir ist gestern auch eine über den Weg gelaufen.
    Ich grüsse Dich herzlich.
    bea

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  16. Oh, ja dieses Tierchen habe ich in den Ferien auch kennen gelernt, nur habe ich nicht
    so eine schöne Aufnahme.

    Liebe Grüsse Thuja

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  17. Uaa, gruselig, schüttel ... ;-)
    Aber tolle Aufnahmen :-)
    Viele liebe Grüße Urte

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  18. Die habe ich bislang nur einmal in Terrarien gesehen, die sind so wundervoll und wie sie schaut, da bekommt man schon ein wenig Angst, aber die Fotos sind einmalig.

    Danke und liebe Grüße von Mathilda

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  19. Ganz tolle Bilder von einer Gottesanbeterin! Tja, schön, wenn der liebe Bauer manchmal zur Seite steht. So einer wäre ich in jüngeren Jahren nie nachgestellt...

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